Jeden Monat ein Angebot!!!

Unsere Kolpingfamilie gibt mit ihren Halbjahresprogrammen 2 x im Jahr für jeden Monat ein Angebot heraus, es soll den Mitgliedern mit ihren Familien, aber auch sonstigen interessierten Menschen, dazu dienen, sich die eine oder andere Veranstaltung herauszusuchen und Termine zu planen.

Programmänderng bleiben vorbehalten, bitte beachtet auch Pfarrbrief, Tageszeitung und Kolpingmitteilungen!

Jahresmitgliederversammlung am 19.3.2017 - Neuwahlen

Erfolgreiche Arbeit der Kolpingfamilie – positive Mitgliederzahl - Neuwahlen

Kipfenberg (wch) Wenig personelle Veränderungen gab es anlässlich der Neuwahlen bei der jüngsten Jahreshauptversammlung der Kolpingfamilie: Präses ist weiterhin Pfarrer Peter Mairhofer, 1. Vorsitzender blieb Christian Weiß, ebenso seine beiden Stellvertreter Oskar Heckel und Werner Rieder. Richardine Braun führt weiterhin die Kasse und Christiane Vossnacke sorgt neuerdings für die schriftlichen Dinge. Eric Geiger, Gabriele Weber, Jakob Bauernfeind Anton Speth, Elfriede Bauer und Thomas Kienast sind die 6 Beisitzer. Die Kasse prüfen Martin Seufert und Christian Engelhardt. Die vier Delegierten zur Diözesanversammlung werden von der Vorstandschaft bestimmt. Präses Peter Mairhofer verlas eine geistliche Betrachtung zum sonntäglichen Evangelium über die Samariterin am Jakobsbrunnen.

Vorsitzender Christian Weiß ging nach dem Totengedenken und nachdem Jakob Bauernfeind das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung verlesen hatte, in seinem Bericht noch einmal auf die zahlreichen Veranstaltungen der zu Ende gegangenen Wahlperiode ein und bestätigte eine erfolgreiche Arbeit, vor allem eine gute Besucherzahl bei den vielen Aktionen. Er erwähnte beispielhaft die Wallfahrt Patrona Bavariae in Eichstätt, an der viele Kipfenberger teilnahmen, die Kolping-Maiandacht, den Besuch der Lebenshilfe in Ingolstadt, die Übernahme der Speisen- und Getränkeausgabe mit dem Trachtenverein bei den Theatervorstellungen „Die Goaßhenker“ anlässlich der 750-Jahr-Feier, den Besuch der Bayer. Bereitschaftspolizei in Eichstätt, wo 55 Personen teilnahmen, die Renovierung des Kolpingbanners, den ersten KESS-Kurs, an dem 9 Personen teilnahmen und der wiederholt wird, den Kolpinggedenktag am 26.11., die Waldweihnacht am 17.12. und eine Reihe von Vorträgen, zuletzt von Dr. Andreas Thiermeyer, Eichstätt, zur Flüchtlingsproblematik am 19.1.2017; jeden letzten Freitag im Monat fand ein Kolpingstammtisch statt. Weiß trug dieses Mal auch ein interessantes Zahlenwerk zur Mitgliederentwicklung vor. Im Jahr 2016 konnten 7 neue Mitglieder aufgenommen werden, derzeit beträgt der Mitgliederstand 158, davon sind 68 weiblich und 90 männlich, das Durchschnittsalter beträgt 44 Jahre. Die Summe ihrer Mitgliedschaftsjahre aller Mitglieder beträgt 2479 Jahre, das sind im Schnitt rd. 16 Jahre Mitgliedschaft pro Mitglied, was belegt, dass viele Mitglieder schon lange Jahre „dabei“ sind. Zu Jungkolping zählen alle Mitglieder bis zum 30. Lebensjahr, dazu gehören 38 Mitglieder; die Zahl der Rentner ab 65 beträgt 34, bis 65 gehören 124 Frauen und Männer der Kolpingfamilie an. Das an Lebensjahren jüngste Mitglied ist 13 Jahre alt, das an Lebensjahren älteste dagegen 89 Jahre, die längste Mitgliedschaft mit 67 Jahren hat das noch lebende Gründungsmitglied Alfons Biberger, er trat am 3.12.1950 der Kolpingfamilie Kipfenberg bei.

Richardine Braun für den Hauptverein und Mirjam Jakob für die Kolpingjugend konnten über zufriedenstellende Kassenstände berichten, Kassenprüfer Christian Engelhardt bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung, die von ihm beantragte Entlastung wurde einstimmig erteilt. Johannes Schermer erstattete den Bericht der Kolpingjugend, ein voller Erfolg war wieder der Nikolausservice, eine Altmühlbootsfahrt und die Teilnahme am Weihnachtsmarkt. Beim Präses und bei der Vorstandschaft sowie bei der Kirchenverwaltung bedankte sich der Vorsitzende und sicherte der Pfarrgemeinde jede Unterstützung der Kolpingfamilie zu. Wichtige Termine sind auf der Homepage www. kolping-kipfenberg.de abrufbar.

Einstimmig folgten die Mitglieder zum Schluss noch dem Vorschlag der Vorstandschaft, gegenwärtig keine Fördermittel zu vergeben, sondern den Überschuss der Rücklage zuzuführen und den Erlös aus der diesjährigen Theaterspielsaison im Oktober und November abzuwarten, um danach evtl. ein größeres Projekt zu unterstützen. Die Termine für das diesjährige Theater stehen bereits fest, es sind dies der 27./28. und 29.10. sowie der 3./4. und 5.11.2017.

Alle Gute zu Weihnachten 2016 und für das neue Jahr 2017!

Liebe Mitglieder unserer Kolpingfamilie!

Das Jahr 2016 neigt sich seinem Ende zu, der Monat Dezember, die adventliche "staade" Zeit, prägt unsere Tage kurz vor dem Jahreswechsel. Für die einen ist es die gleiche Hetze, derselbe Stress wie sonst auch, für die anderen ist es die Zeit des Innehaltens, des Wartens auf die Ankunft unseres Herrn.

 

Schaut man über seinen eigenen Tellerrand hinaus, muss einem Angst und Bange werden: Krieg, Folterung, Tod, Vernichtung, Leid und Elend - wie mag das bloß weitergehen? Wir können zur Vermeidung all' dieser schrecklichen Taten relativ wenig tun, das ist Aufgabe der Politik! Was wir tun können ist, uns für die betroffenen Menschen einzusetzen, um ihr Überleben als Flüchtlinge zu gewährleisten und - Frieden zu stiften - letzteres allerdings beginnt bereits in der eigenen Familie, in der eigenen Gemeinde. So wünsche ich mir auch im Jahr 2017, dass wir als Kolpingfamilie Kipfenberg das Menschenmögliche tun, diesen doch leicht zerbrechlichen Frieden zu stiften und das Leid der von Flucht und Vertreibung betroffenen Mitmenschen zu lindern, wo dies möglich ist.

 

In diesem Jahr verstarb unser Mitglied, Frau Gerlinde Raab, wir haben ihrer beim Kolpinggedenktag am 26.11.2016 in stiller Trauer gedacht. R*I*P

 

Das I. Halbjahresprogramm 2017 ist beschlossen und auf unserer Homepage sowie im Eichstätter Kurier veröffentlicht. Wir hoffen auf rege Teilnahme bei allen Veranstaltungen! Die Neuwahlen anläßlich der Jahresmitgliederversammlung am 19.3.2017 sollen allen Frauen und Männern, Jugendlichen und Erwachsenen, die Möglichkeit geben, sich in unserer Vorstandschaft einzubringen und sich aktiv am "Familienleben" der Kolpingfamilie zu engagieren - stellt Euch zur Wahl!!!

 

Zum Abschluss danke ich besonders unserem Präses, H.H. Pfarrer Peter Mairhofer und allen Mitgliedern unserer Kolpingvorstandschaft für die angenehme und fruchtbare Zusammenarbeit. Weiter so! Ich wünschen Euch allen frohe, besinnliche Weihnachten und im neuen Jahr 2017 vor allem Gesundheit, Glück, Erfolg und Gottes reichen Segen für Euch und Eure Lieben!

 

Wie sagte doch unser Gesellenvater Adolph Kolping einmal:

"Also nur guten, fröhlichen und frischen Mut, und wenn das Stück Arbeit auch noch so riesig aussehen sollte. Der große Gott, der die hohen Alpen aufgetürmt hat, der das ungeheure Weltmeer ausgegossen, hat auch die Pfade aufgezeigt, die über die Berge führen, und das Holz leicht gemacht, dass es auf dem Wasser schwimmt, und Wind dazu, dass man rund um die Erde segeln kann. KS 2. S. 284

 

Herzlichst

Euer Christian Weiß

1. Vorsitzender der KF Kipfenberg

Im Dezember 2016

 

 

Neuaufnahmen beim Kolping-Gedenktag 2016

Beim diesjährigen Kolping-Gedenktag am Samstag, 26.11.2016, im kath. Pfarrheim konnten 5 neue Mitglieder begrüßt und neu aufgenommen werden. Es sind dies Frau Theresia Christ (Kipfenberg), Eheleute Karl und Christa Meir (Böhming), Christian Wagner und Samantha Thimm (Böhming). Nach dem Treueversprechen wurde unter Überreichung der Abzeichen per Handschlag die endgültige Aufnahme in unserer Kolpingfamilie besiegelt. Nicht mit auf dem Foto sind Christian Wagner und Samantha Thimm.

Jahresmitgliederversammlung am 17.4.2016

Gut besucht war die jüngste Mitgliederversammlung der Kolpingfamilie im Pfarrheim. Nach der Begrüßung, dem Totengedenken und dem geistlichen Wort von Präses Peter Mairhofer verlas Jakob Bauernfeind das Protokoll der letztjährigen Versammlung, gegen das keine Einwendungen erhoben wurden. Vorsitzender Christian Weiß erstattete seinen umfangreichen Jahresbericht, der durch die Bemühungen gekennzeichnet war, jeden Monat ein Angebot für die Mitglieder zu machen. Highlights des abgelaufenen Jahres waren u.a. das ökumenische Pfarrfest, das Bergwandern in der Heimat des Präses, der Besuch der technischen Hochschule in Ingolstadt, die Waldweihnacht und die Bischofsvisitation. Weiß stellte sodann die neue Gemeindereferentin Annemarie Nefzger aus Arnsberg vor, die sich nunmehr um die Kolpingjugend kümmert. Es fanden 4 Vorstandssitzungen sowie 4 Bezirks- und Diözesankonferenzen statt. Der Mitgliederstand beträgt 156, davon 66 weiblich und 90 männlich, das Durchschnittsalter ist 47 Jahre. Anschließend wurden Mitgliedsjubilare geehrt: Alfons Biberger für 65 Jahre, Heinrich Sohmen für 50 Jahre, Sieglinde Heckel, Oskar Heckel und Thomas Kienast für 25 Jahre. Den Bericht der Kolpingjugend erstattete Johannes Schermer, er erwähnte besonders die monatlichen Gruppenstunden, das Sommerlager, die Filmnacht, den Weihnachtsmarkt sowie den Nikolausdienst, der gerne angenommen wurde. Richardine Braun und Mirjam Jakob berichteten über zufriedenstellende Kassenstände, Rechnungsprüfer Christian Engelhardt bescheinigte den beiden eine einwandfreie Kassenführung, so dass die Entlastung des gesamten Vorstands einstimmig erfolgte. Für das neue Jahr wurden die beiden Revisoren Anton Kienast und Christian Engelhardt in ihren Ämtern bestätigt. Unter dem Punkt „Verwendung der Einnahmen“ beschloss die Mitgliederversammlung, für die Sanierung der Ölberggruppe 500 Euro zu spenden, die evangelische Kirchengemeinde erhält für die Sanierung der Christuskirche eine Spende von ebenfalls 500 Euro und Schwester Karoline aus Chile kann anlässlich ihres nächsten Heimatbesuches einen Scheck über 1.000 Euro in Empfang nehmen.

Interessanter Besuch bei der Technischen Hochschule Ingolstadt

 

Zu Gast bei der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) waren am 28.10.2015 zahlreiche Mitglieder der Kolpingfamilie   K i p f e n b e r g, darunter sehr viele Jugendliche. Prof. Dr.-Ing. Karl Huber (7. v.li.) empfing die Gruppe und skizzierte zu Beginn die heimatnahen Studier- und Abschlussmöglichkeiten in der Region und machte vor allem auf die Unterschiede zwischen den Hochschuleinrichtungen (Uni, FH), den Studienabläufen und den Abschlüssen aufmerksam. Nach dem anschließenden Rundgang durch die Hochschule gewährte Huber noch einen Blick in das große Labor für Motoren- und Fahrzeugtechnik, wo selbst zu später Stunde noch Studierende am Werk waren. Im Kompetenzfeld „Motor und Antriebstrang“ konnten die Besucher u.a. auch das hochinteressante Verfahren zur Ermittlung von Kraftstoffkennzahlen (Oktan, Cetan) miterleben, denn die Anpassung der Motoren an genauere Messdaten, so Huber, ermögliche eine Reduktion des Treibstoffverbrauchs und damit der Schadstoffemissionen, letztlich sei das Ziel die Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.